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NPD Krefeld mit Problemen?

Laut einem internen Aufruf schreit die NPD-Krefeld um Hilfe bzw. nach einer Unterschriftenaktion um bei den diesjährigen Kommunalwahlen in Krefeld antreten zu können. Es scheint also nicht gut für die NPD in Krefeld und generell in Deutschland zu stehen.

Wir benötigen Ihre Unterstützung

Um in unserer Stadt etwas zum Positiven zu verändern, benötigt man eine Partei, die noch die Sprache des Volkes spricht, und Ihre Sorgen und Nöte kennt und diese vor allem ernst nimmt. Wenn Sie ein sicheres und soziales Krefeld wollen, dann sorgen Sie mit Ihrer Unterstützungsunterschrift dafür, dass die NPD in Krefeld flächendeckend antreten kann.

Anstatt einer „Unterstützungsunterschrift“ fordern wir das sofortige NPD-Verbot!

Wichtige Infos für Stolberg

Hier wichtige Hinweise des Antifa AK Aachen zum Neonaziaufmarsch in Stolberg, für heute als auch morgen.

Route 3.4.
Der von NeofaschistInnen angemeldete Fackelmarsch zwischen 20 und 22 Uhr wird am Freitagabend vom Mühlener Bahnhof ausgehen. Von dort aus ziehen die Neonazis über die Frankentalstraße zum Birkengang und ebendiesen Weg wieder zurück.

Route 4.4.

Die Route der Nazis, die am 4.4. marschieren wollen, wurde verlegt. Sie treffen sich zwischen 12 und 13h am Hauptbahnhof, um von dort aus gemeinsam den Bahnhof Schneidmühle anzusteuern. Von dort aus werden sie über die Eisenbahnstraße und die Europastraße zum „Tatort“ am Birkengang ziehen, um über die Eschweiler- und die Nikolausstraße zurück zum Bahnhof Schneidmühle zu marschieren.

Treffpunkte antifaschistische Gegenaktivitäten
Am 3.4. werden sich AntifaschistInnen um 17:10 am Aachener Hauptbahnhof treffen. Eine Kundgebung ist um 19h an der Villa Lynen auf der Rathausstraße angemeldet.

Am 4.4. werden sich AntifaschistInnen am Kölner Hauptbahnhof um 10:00 treffen, am Aachener Hauptbahnhof um 10:15, also 15 Minuten früher als ursprünglich angekündigt.

Nummern
Der EA wird Freitag und Samstag für Euch unter der Nummer 0176-65411488 erreichbar sein.
Ein Infotelefon wird Samstag unter der Nummer 015204893954 geschaltet sein.

Recherche NRW Blog gelöscht

Der Blog http://nonazi.wordpress.com/ wurde wegen angeblichen Nutzungsverstößen gelöscht. Glücklicherweise konnten die meisten Daten wiederhergestellt werden und somit erscheint die Homepage unter einer anderen Adresse im gewohnten Bild. Das Recherche Team NRW ist unter dieser Adresse zu erreichen : http://recherchenrw.wordpress.com/

Infos zum 04.04.09, Stolberg

Die antifaschistische Demonstration gegen den geplanten Neonaziaufmarsch am 4.4.09 in Stolberg wurde nicht genehmigt. Das „Bündnis gegen Radikalismus“ wird den Neonaziaufmarsch wohl nicht verhindern. Doch wird von der Antifaseite dazu aufgerufen sich dem Neonaziaufmarsch in den Weg zu stellen, und zwar mit den Worten „und wir kommen doch“!
Diesen Worten können wir uns nur anschließen und werden gemeinsam mit anderen GenossInnen den Aufmarsch der Neonazis platzen lassen.

Verkehrshinweise für den 4.4.09 in und um Stolberg (bitte beachten!!!)

Treffpunkte:

Köln 10.00h Hbf

Aachen 10.30h Hbf

Achtet während der Fahrt auf Ankündigungen!

Der genaue Text und Aufruf hier

Infos zum 03.04.09, Stolberg

Rundmail aus Antifa- und Anwohnerkreisen:

“Die Nazis wollen am Freitag, den 3. April, durch Stolberg und die Mühle ziehen . Vor einem Jahr sind sie durch die Stadt marschiert und haben gedroht: „Auch Türken haben Namen und Adressen- Kein Vergeben – kein Vergessen“. Jetzt kommen sie mit Fackeln (!), um zu zündeln. Angst und Schrecken sind das Geschäft der Neonazis. Wir lassen uns nicht einschüchtern. Wir schützen gemeinsam die Stadt und das Stadtviertel – vor den Brandstifter_8innen. Ein Solingen hat für alle Zeit gereicht. Nie wieder! Gehen wir auch am Freitagabend gemeinsam auf die Straße – für ein nazifreies Stolberg – für eine nazifreie Mühle! Wir wollen einkaufen, essen, leben in der Stadt. Das kann uns kein Mensch verbieten. Wir wollen erleben, wie die Einwohner_innen die Nazis aus ihren Fenstern „begrüßen“. Phantasievoller Widerstand ist gefragt. Kneifen gilt nicht!” (mehr)

Gegenaktion zu Neonazi-Fackelzug
Löschen bevor es brennt
Freitag
03.04.2009
18:00 Uhr
Stolberg, Rathausstr./Ecke Jordanstr.

Veranstaltungstipp

Infos hier

Erfolgreiches Gedenken an Thomas Schulz

Gestern wurde zum vierten Mal dem Punk und Antifaschisten Thomas Schulz gedacht. Der damals 33 Jährige wurde am frühen Abend des 28.3.05 in der belebten Dortmunder U-Bahnstation „Kampstraße“ von dem damals 17 jährigen Neonazi und Mitglied der so genannten „Skinheadfront Dorstfeld“, “Sven Kahlin“, mit mehreren Messerstichen ins Herz ermordet!
Aufgrund des Fehlens eines seriösen Artikels zur gestrigen Demonstration in Dortmund, haben wir, die Antinationale Antifa Dortmund, uns dazu entschlossen, den bereits von uns auf unserer Website veröffentlichten Artikel hier zu posten:

Gestern wurde zum vierten Mal dem Punk und Antifaschisten Thomas Schulz gedacht. Der damals 33 Jährige wurde am frühen Abend des 28.3.05 in der belebten Dortmunder U-Bahnstation „Kampstraße“ von dem damals 17 jährigen Neonazi und Mitglied der so genannten „Skinheadfront Dorstfeld“, “Sven Kahlin“, mit mehreren Messerstichen ins Herz ermordet!
Gegen 15.30 startete die diesjährige Demo zur Erinnerung an diesen Nazimord. Gleichzeitig sollte die Demo dieses Jahr dazu genutzt werden, auf die steigende Anzahl der Naziaktivitäten in Dortmund aufmerksam zu machen.
Vom Bahnhof aus ging es Richtung der besagten U-Bahn Station an der ein kurzer Redebeitrag auf den Mord hinwies und versuchte umherstehende Passanten auf die traurige Thematik aufmerksam zu machen.
Das eigentliche Ziel dieser Demo war jedoch der als „rechter Szene-Stadteil“ proklamierte Vorort Dortmund Dorstfeld.
Vorbei am ehemaligen Naziladen „Donnerschlag“ war die Strecke bis Dorstfeld gepflastert von Faschos, die aus ihren heimischen Wohnzimmern heraus Teilnehmer der Demonstration zu filmen versuchten.
Angekommen im zentral gelegenen „Oberdorstfeld“ erlebte man einen eindeutigen Stimmungsaufschwung, weil sich erstmals die Möglichkeit ergab, den Nazis vor ihrer Haustür auf den Leib zurücken und der angestauten Wut lautstark verhör zu verschaffen.
An den Häusern der bekannten „Aktivisten“ des NW-Dortmund thronten die altbekannten Reichskriegsfahnen und eine große Kamera nebst dazugehörigem Stativ.
Aufgrund der Tatsache, dass aus mehreren Häusern Nazis mit hochauflösenden Kameras filmten und fotografierten, waren die Demonstrationsteilnehmer gut damit beraten, sich zu vermummen und somit vor lächerlichen „Outing-Kampagnen“ zu schützen.
Da die Ordnungskräfte in grün nicht im Stande waren, die Demo vor unautorisierten Fotographen zu schützen, wählten die Demonstranten die Möglichkeit der Vermummung zum Schutz des Persönlichkeitsrechts!
Nach erfolgreicher Abschlusskundgebung am „Wilhelmplatz“ im Herzen Dorstfelds, machte man sich gemeinsam und geschlossen auf den Weg zum nahegelegenen S-Bahnhof „Dortmund Dorstfeld“, wo man sich geschlossen in die S-Bahn in Richtung Dortmund setzte. Auf dem Weg dorthin konnte man noch einmal lautstark zeigen, was man denn von den besonders netten Bewohnern des Stadtteils denn so hält.
Bedauerlicherweise war die die anschließende Gedenkkundgebung an der „Kampstraße“ aufgrund der mangelhaften Mobilisierung der veranstalteten Gruppen, mit etwa 100 Leuten nur mäßig besucht!
Leider wurde diese, zum Andenken an den Getöteten gehaltene Kundgebung von israelischen Nationalisten dazu missbraucht, ihr verqueres Gedankengut in völlig unangebrachter Art und Weise darzustellen.
Der Demozug war zu allen Zeiten lautstark und somit wurde „Schmuddel“ gebührend gedacht.

Antinationale Antifa Dortmund

www.antinational-do.bplaced.net

Das ist Dortmund-Dorstfeld:

Näheres zum Naziaufmarsch in HS-Randerath

Am 21. März hatte Axel Reitz zusammen mit dem Aktionsbüro West zur Demo in Heinsberg-Randerath geladen um gegen den nach Heinsberg gezogenen Kinderschänder Karl D. zu demonstrieren. „Schützt Eure Kinder, Todesstrafe für Kinderschänder!“ war Aktionsmotto und Gestus der Veranstaltung.Auf ca. 100 Nazis kamen ca. 100 schaulustige BürgerInnen, laut Zeitungsberichten 400 Cops und maximal 30 AntifaschistInnen. Bei der Anreise wurden Antifaschisten von AN’s verletzt.
Thematisch konnten die Nazis sich gut an den Konsens in dem nordrheinwestfälischen Dorf ansschließen. Dort gibt es seit Wochen tägliche Mahnwachen vor dem Haus in dem Karl D. nun wohnt – teilweise mti Fackeln. An einer Bahnschiene hängen Transparente um auf den Umstand, dass ein Kinderschänder hier wohnt aufmerksam zu machen, an Laternen kleben ähnliche Zettel.Gegen 14 Uhr versammelten sich letzten Samstag Faschos auf dem Marktplatz in Randerath. Die Veranstaltung begann mit erheblicher Verzögerung, da sich ein Zug mit Kameraden verspätet hatte. Angemeldet war bis 17.30 Uhr – auf Grund früherer Abreise können wir nicht genau sagen wie lange es nun tatsächlich ging und ob die Nazis tatsälich noch maschierten oder sich aufs Kundgeben beschränkten.Angemeldeten antifaschistischen Protest gab es nicht; lediglich eine (aus AntifaschistInnen bestehende) Wandergruppe bahnte sich ihren Weg durch Gassen – begleitet von Team grün. Sie kamen (unseres Wissens) weder an die Demoroute heran noch in Sichtweite der Nazikundgebung. Einzelne AntifaschistInnen drungen bis auf die Straßenseite gegenüber der Kundgebung vor. Mehr als das Fotografieren der Kundgebung Fotos und das Hissen einer Antifafahne – was Team grün schnell zu unterbinden wusste – passierte nichts.Die glotzende Bürgerschaft applaudierte zwar größtenteils nicht als die Herrenmenschen ihre Reden schwungen, aber ob sie diesen ablehnend gegenüber standen ist nicht zu beurteilen. Eins ist klar: Sie lauschten den Worten, anstatt Krach gegen Nazis zu machen. Einige „Dorfprolls“ waren jedenfalls guter Laune und äußerten sich auch mal abfällig über „linke Batzillen“.Anwesend waren neben der Kameradschaft Aachener Land auch Kameraden aus dem Rhein-Erft-Kreis, die auch das mit „Kameradschaft Köln/Gruppe Erft“ unterschriebene Transparent hielten.Verletz wurden fünf Anreisende als ca. 20 ANs in einem Zug auf die Gruppe losging. Die ANs wurden offensichtlich an einem Bahnhof festgenommen und es wurde Anzeige wegen Körperverletzung erstattet.




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